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Es war ein sehr lustiger Tag. Als wir am 27.02.2010 um 15.00 Uhr ins Pfarrheim kamen, mussten wir
erstmal unsere Schlafplätze aufbauen. Die Jungpfadfinder und Pfadfinder im Keller, die Wölflinge oben im Meditationsraum.
Nachdem alles aufgebaut und jeder anwesend war, haben ein paar von uns ein Zusammenspiel aus Klarinette, Querflöte,
E-Gitarre, Gitarre und Klavier probiert, was aber an unserer Geduld scheiterte.
Um 18.00 Uhr begaben sich dann die Pfadfinder Marlene, Bastian, Quoc und Ich (Simon)in die Küche um Spaghetties zu kochen.
Das war echt lustig. Die arme Küche!!! Nachdem alle gegessen hatten, bekamen wir einen Schock!!!
Alwin, ein Wölfling hatte einen Unfall. Es bestand der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung
und er musste ins Krankenhaus. Natürlich musste auch Astrid mit, die leider nichts von der lustigen Nacht
mitbekommen hat. Deshalb half Astrid's Schwägerin Maren aus. Bevor Alwin ins Krankenhaus gebracht werden musste, hatten
wir noch eine Nachtwanderung gemacht, die von Helen, Yolanda und Chiara organisiert wurde!
Als wir gegen 22.00 Uhr wieder im Pfarrheim waren, gingen die Wölfies schlafen, während wir anderen bis um 24.00 Uhr
Werwolf gespielt haben. Leider sollten wir dann in unsere Schlafsäcke kriechen, doch eingeschlafen sind wir erst um 1.30 Uhr.
Vier von uns sind sogar erst um 3.30 Uhr eingeschlafen. Ich wäre auch solange wach geblieben, wenn ich am Montag keine Politikarbeit geschrieben
hätte!
Als um 7.00 Uhr alle wach waren gab es Frühstück. Die ersten Wölflinge waren schon um 6.15 Uhr wach und angezogen.
Nach dem Frühstück gingen wir zur Heiligen Messe und blieben bis zum Evangelium im Gottesdienst, weil danach unsere Gemeindereferentin Wiltrud Hartmann
im Pfarrheim uns das Hungertuch erklärte! Nachdem der "kleine" Gottesdienst beendet war, spielten wir bis zum Mittag unser Lieblingsspiel:
Werwolf. Eigentlich wollten Astrid und ein paar andere selber Pizza backen, da Astrid aber im Krankenhaus war, kaufte Matthias
per Lieferservice Pizza. Die zehn Pizzen waren innerhalb von einer Viertelstunde verspeist worden! Dann spielten wir noch drei
Spiele Werwolf, bevor wir unten aufräumen mussten. Trotz Unfall ihres Sohnes kam Astrid pünktlich zum Pizza essen zu uns und
hatte die letzten drei Stunden trotzdem noch ihren Spaß! Um 15.00 Uhr kamen die Eltern und holten uns ab.
Es war ein echt herrlicher und lustiger Tag!
Verfasser Simon Rieckmann
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